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Capella de la Torre

William Dongois  unterrichtet nach einem Studium der Trompete am Konservatorium von Reims und am Conservatoire National Superieur de Musique in Paris zunächst selbst Trompete am Konservatorium von Reims. Parallel dazu war er Mitglied des Orchesters ebendort. Auf den Zink aufmerksam geworden, studierte er bei Olivier Trachier Harmonielehre und Kontrapunkt und Zink bei Jean-Pierre Canihac. William Dongois schloss seine Ausbildung mit einem Studium bei Bruce Dickey an der Schola Cantorum in Basel ab.
Als Mitglied des Ensembles La Fenice erhielt William Dongois 1990 und 1992 die ersten Preise der Wettbewerbe in Brügge und Malmö.
Seitdem spielt er als international gefragter Spezialist bei Ensembles wie Hespérion XX, Les Sacqueboutiers de Toulouse et Concerto Palatino, Tragicomedia, Taverner’s Players Gabrieli’s Players, Elyma, Musica Fiata, Weser Renaissance und unter der Leitung von Joshua Rifkin, Philippe Herreweghe oder Rene Jacobs.
William Dongois unterrichtet auf zahlreichen Meisterkursen Zink und Improvisation und ist Professor an den Konservatoriuen von Genf und Lyon.
Mit seinem Ensemble Le Concert Brise widmet er sich dem Repertoire des 17. Jahrhunderts und erhielt erst kürzlich den Choc du Monde de la Musique und weitere Auszeichnungen für die Aufnahme „L’Age d’Or du Cornet á Bouquin“.

Geboren in Berlin, studierte Klaus Eichhorn Kirchenmusik und Cembalo an der Musikhochschule Berlin (West). Von 1972-1981 war er Lehrbeauftragter beim Staats- und Domchor ebendort. Eichhorn war Gründungsmitglied der "Musikalischen Compagney" und rief 1981 die Capella Cantorum ins leben. Als Leiter dieses Ensembles wie auch als Gast bei führenden europäischen Ensembles (Concerto Palatino Bologna, Weser-Renaissance u.a.) realisierte er zahlreiche Konzerte, Aufnahmen und Festivals. Orgel-Solokonzerte ergänzen diese vielfältige Tätigkeit. Darüber hinaus ist er Dozent für Orgel- und Generalbaßspiel in Halle/Saale. 1994 wurde er nach langjähriger Unterrichtstätigkeit an der Bremer Akademie für Alte Musik als Professor an die Hochschule für Künste Bremen berufen. Sein Haupttätigkeitsfeld liegt in der geistlichen Musik des 16. bis frühen 18. Jahrhunderts.

Tenor José Pizarro, nacido en Girona, cursa sus primeros estudios musicales en el consevatorio Isaac Albéniz de esa ciudad. Más tarde cursa estudios de Canto con Jordi Albareda en el conservatorio de Badalona, al tiempo que toma lecciones de viola da gamba con Pere Ros. Más adelante asiste a cursos impartidos por Aldo Baldin, Mark Tucker, Iain Burnside e Ingeborg Danz. Interesado también por la dirección de coro, asiste a varios cursos con Manuel Cabero, Martin Schmidt y Eric Ericson.  Aunque centrado en el Barroco, su repertorio se extiende desde el Renacimiento hasta la música de nuestros días, pasando por el Clasicismo vienés y el Lied romántico.  Es miembro de grupos como el Collegium Vocale Gent (Bélgica) y Los Músicos de Su Alteza , y colabora regularmente con grupos como Akadêmia, Arsys, Armoniosi Concerti, Cappella Amsterdam, El Concierto Español, Capella de Ministrers, La Capilla Real de Madrid, Conductus Ensemble, La Colombina, la Capilla Peñaflorida y el Ensemble Jacques Moderne. Como solista participó en el estreno absoluto en Barcelona de la cantata Der Lindberghflug de Kurt Weill, y ha destacado en sus interpretaciones de las Pasiones de J.S. Bach como Evangelista y en el terreno del Oratorio y el Lied.
Ha trabajado con orquestas como la Orquesta Nacional Clásica de Andorra, la Real Orquesta Sinfónica de Sevilla, la Orquesta Sinfónica de Bilbao y The Orchestra of the Age of Enlightenment, y ha cantado bajo la dirección de Pierre Cao, Luis Antonio González Marín, Philippe Herreweghe, Robert King, Carles Magraner, Emilio Moreno, Daniel Reuss, Juan Carlos Rivera entre otros.

Dominique Visse begann seine Gesangskarriere im Alter von 11 Jahren im Chor der Kathedrale Notre Dame in Paris. Im Jahre 1978 gründete er das Ensemble Clément Janequin, mit dem er bahnbrechende Aufnahmen von französischer Polyphonie und Chansons des 16. Jahrhunderts realisierte. Im Jahr darauf wurde er Gründungsmitglied des Ensembles Les Arts Florissants. Seit dieser Zeit ist Dominique Visse einer der bekanntesten Spezialisten in der Welt der Barockoper und arbeitete mit René Jacobs, Jean-Claude Malgoire, Philippe Herreweghe, Ton Koopman, William Christie, Alan Curtis, Nicholas McGegan, Christophe Rousset, Ivor Bolton and Robert King, an den Opernhäusern von Paris, Berlin, Köln, Amsterdam, Lausanne, Tel-Aviv, Montpellier, Houston, Barcelona, München, Versailles und vielen anderen.
Dominique Visse beschränkt seine Aktivitäten aber nicht nur auf die Barockzeit: So sang er in Offenbach's Les Brigands, geleitet von Jérôme Deschamps und hat die Rolle der Marquise in Poulenc's Gendarme für Decca aufgenommen. Er singt ausserdem regelmässig zeitgenössische Musik und nahm so an Luciano Berio’s Oper Outis an der Mailänder Scala und am Théâtre du Châtelet in Paris teil.
Neben seiner Tätigkeit als musikalischer Direktor des Ensembles Clément Jannequin gibt Dominique Visse auch Sloloabende, deren Repertoire von der Musik Machauts über Dowland, Schubert, Offenbach und Satie bis Berio reicht. Er hat über 50 CD Aufnahmen gemacht, die meisten davon für Harmonia Mundi.